ERM und SQL – SQL und ERM

Das Entity-Relationship-Model (ERM) beschreibt logisch wie Daten zusammenhängen. Grundelement sind Entitäten (bspw. eine Person oder ein Artikel) mit ihren die Eigenschaften/Attributen (bspw. der Name). Diese werden über Relationen in Beziehung gesetzt (bspw. eine Person kauft einen oder mehrere Artikel). Dadurch können konzeptionell und ohne technischen Hintergrund Daten und ihr Zusammenhang beschrieben werden.

SQL ist die Kurzform von Structured Query Language (SQL). Dem Standard für die Nutzung relationaler Datenbanken. Von der Definition der Datenstrukturen über das Hinzufügen, Löschen und Ändern von Einträgen bis hin zur Datenabfrage, alles geht mit SQL (und einer Datenbank, das geht dann über Excel, Numbers & Co. weit hinaus)

Eine Kurzzusammenfassung der Zusammenhänge zwischen ERM und SQL findet sich unter Vom ERM zum SQL – eine Übung (eBook). Wer SQL live ausprobieren möchte, findet das richtige Werkzeug über SQL lernen – nur womit dann ausführen?

Alle Beiträge zu SQL und ERM

Die praktische Umsetzung von Datenabfragen mit SQL zusammen mit der Definition und Manipulation von Daten. All das geht mit SQL.

Hier gibt es immer die aktuelle Fassung meines eBooks „Vom ERM zum SQL“: Mit dieser praktischen Übung möchte ich erklären wie aus einem abstrakten Entity-Relationship-Model eine „richtige“ Datenbank wird. Dazu…

Um über die Zusammenhänge in den Daten zu sprechen, müssen wir uns diese bewusst machen: Als Text aufgeschrieben wird der schnell lang. Und unübersichtlich. Daher gilt ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Das Entity-Relationship-Diagram/Model (ERD/ERM).

Dieser Beitrag ist Teil der Fallstudie „Let the music play“: Von Kuddelmuddel zur Ordnung in den so genannten Normalformen. Direkt am Beispiel entlang bis zur dritten Normalform. Und mit der ist dann eine gut umsetzbare und nutzbare Form aus der ursprünglichen Tabelle entstanden. In der wissenschaftlichen Literatur gibt es noch weitere, definierte Normalformen, welche in der Praxis jedoch keine Rolle spielen. und daher auch nicht betrachtet werden.

Von einer unordentlichen Tabelle (aus Excel, Numbers oder wo auch immer her) über Normalformen, dem Entity-Relationship-Model bis zu den konkreten (und richtigen!) SQL-Befehlen kommen. Das Ganze wird gemacht an einer Praxis-Fallstudie zum Thema Musikalben. Dadurch optimaler Lernerfolg. Und die gezeigten (und erklärten!) SQL-Befehle stehen auch auf GitHub zur Verfügung.

Auch wenn auf den meisten Computern und auch Smartphones versteckt SQL-Datenbanken laufen, können wir die leider nicht direkt zum Ausprobieren und Spielen heranziehen. Einerseits will sich niemand Daten „zerschiessen“ und andererseits wäre das auch nicht immer so leicht machbar. Daher hier der Vergleich mehrerer Möglichkeiten um eine vernünftige Test- und Lernumgebung für SQL zu erhalten.

Egal ob in der Schule oder im Studium: Es gibt Noten und am Ende einen Notenschnitt. Heute wollen wir schauen wie mit Hilfe von Excel der aktuelle sowie ein möglicher Notenschnitt errechnet werden kann. Dazu gibt es Summen, bedingte Summen und eine Pivot-Tabelle

Entscheidungen mit Tabellen vorbereiten – am Beispiel: Lohnt sich die Amazon-Kreditkarte für mich?

Excel 2010, Excel 2016, Excel 365, Excel auf dem iPad, Excel for Mac, Excel als Teil von Microsoft 365 (ehem. Office 365), Excel im Home Use Program …. was soll…

Wer viele Präsentationen mit Microsoft PowerPoint baut, kennt das: Ein gutes Folienlayout kann immer wieder verwendet werden. Sei es eine bestimmte Anordnung von Shapes und Textboxen (wie der Klassiker „Zweispalter“…